Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten werden die Arbeitsbedingungen für Juden, damit auch für das Photo-Atelier Jacobi zunehmend erschwert. Die Rechtsanwältin Theanolte Bähnisch setzt sich für das Atelier ein. Veröffentlichungen in Zeitschriften erscheinen zwischen Herbst 1933 und Mitte 1934 unter »folkwang-archiv« (mit Ernst Fuhrmann), anschließend ca. zwei Monate unter »Behm’s Bilder- Dienst« (mit Herrn Behm), dann weist der Stempel bis zur Emigration für das Atelier die Bezeichnung »Bender u. Jacobi« (mit Alexander Bender) aus.
Bender & Jacobi
Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten werden die Arbeitsbedingungen für Juden, damit auch für das Photo-Atelier Jacobi zunehmend erschwert. Die Rechtsanwältin Theanolte Bähnisch setzt sich für das Atelier ein. Veröffentlichungen in Zeitschriften erscheinen zwischen Herbst 1933 und Mitte 1934 unter »folkwang-archiv« (mit Ernst Fuhrmann), anschließend ca. zwei Monate unter »Behm’s Bilder- Dienst« (mit Herrn Behm), dann weist der Stempel bis zur Emigration für das Atelier die Bezeichnung »Bender u. Jacobi« (mit Alexander Bender) aus.
