Suse Byks Leben konnte trotz mehrfacher Versuche nur bruchstückhaft rekonstruiert worden. In Byks Studio wurden eine Reihe von Künstlern und Wissenschaftlern des Berlins der Zwanziger Jahre fotografiert. Byk hatte in den 1920er Jahren auch Aufträge für Modeaufnahmen für Illustrierte und sie arbeitete als Theaterfotografin für die Künstler der Städtischen Oper. 1933 in Berlin und arbeitete unter den Bedingungen des Antisemitismus weiter. Unter dem politischen Druck auszuwandern gab sie 1938 auf und versuchte ihren Betrieb zu verkaufen.
Phot. Suse Byk Berlin
Suse Byks Leben konnte trotz mehrfacher Versuche nur bruchstückhaft rekonstruiert worden. In Byks Studio wurden eine Reihe von Künstlern und Wissenschaftlern des Berlins der Zwanziger Jahre fotografiert. Byk hatte in den 1920er Jahren auch Aufträge für Modeaufnahmen für Illustrierte und sie arbeitete als Theaterfotografin für die Künstler der Städtischen Oper. 1933 in Berlin und arbeitete unter den Bedingungen des Antisemitismus weiter. Unter dem politischen Druck auszuwandern gab sie 1938 auf und versuchte ihren Betrieb zu verkaufen.
